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2026

Niederbayerische Schul-schachmeisterschaft

Am 11.02.2026 machten sich zwei Mannschaften des Burkhart-Gymnasiums Mallersdorf auf nach Dingolfing, um bei der Niederbayerischen Schulschachmeisterschaft teilzunehmen.
Carlo Zeller, Noah Daffner, Fabian und Tobias Bauer, Rafael Kern sowie Luca Rother aus der 8a bildeten eine Mannschaft in der Wettkampfklasse III und aus der 9a gingen Leopold Hoffmann, Leo Meier, Maximilian Luksch und Elias Walter in der Wettkampfklasse II an den Start.

Bereits im Vorfeld informierte uns der organisierende Bezirksverband, dass dies Niederbayerns größtes Schachturnier werden würde. Über 100 Mannschaften hatten sich gemeldet, was bedeutete, dass die Stadthalle Dingolfing mit mehr als 400 Plätzen komplett gefüllt war.

Gut gelaunt und motiviert kamen wir an und nach einer kurzen Einspielphase starteten die sieben Partien. Unsere Mannschaft in der WK III konnte sich mit zwei Auswechselspielern abwechseln, während die vier Spieler in WK II alle Runden hochkonzentriert durchzogen. Beide Mannschaften kämpften sich durch Niederlagen, Siege und Gleichstände.
Am Ende erreichten Carlo, Noah, Fabian, Tobias, Rafael und Luca einen 14. Platz in der Wettkampfklasse III und unsere Spieler Leopold, Maximilian, Elias und Leo in der Wettkampfklasse II einen 16. Platz. Alle Schüler gaben ihr Bestes, lernten das ein oder andere dazu und hatten eine gute Zeit.  
(M. Ziegler)

Dem Täter auf der Spur

Am Mittwoch, den 14.01. und Dienstag, den 20.01. unternahmen die Schülerinnen und Schüler der Oberstufen-Biologie-Kurse mit Frau Müller und Herrn Hutschenreuther, eine Exkursion zu den MINT-Labs nach Regensburg. In den MINT-Labs können junge Menschen privat oder im Rahmen des schulischen Unterrichts, Experimente in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) durchführen. Im modernen und gut ausgestatteten biologischen Labor der MINT-Labs durften unsere Schüler nach einer kurzen theoretischen Einführung über die benötigten Grundlagen der Molekulargenetik, Experimente zum genetischen Fingerabdruck durchführen, um mit Hilfe ihrer Ergebnisse einen möglichen Täter zu überführen.

Der genetische Fingerabdruck ist das individuelle Erbgut-Profil eines Menschen.

Um dieses zu analysieren, müssen Bereiche des Erbguts untersucht werden, die aus kurzen DNA-Sequenzen bestehen, die sich unterschiedlich oft hintereinander wiederholen. Diese Bereiche werden daher auch „short tandem repeats“ oder STRs genannt und gehören zu den nichtcodierenden Abschnitten der DNA. Die Anzahl dieser STR-Wiederholungen ist bei jedem Menschen einzigartig und kann gemessen werden — zusammen ergibt sich daraus ein Muster, das als genetischer Fingerabdruck bezeichnet wird.

Nach ersten Übungen im Umgang mit der Mikropipette, bereiteten die Schüler ihre DNA-Proben für die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) vor.

Um aus einer DNA-Probe den genetischen Fingerabdruck zu ermitteln, werden ausreichende Mengen an Erbmaterial benötigt. Dafür werden die DNA-Proben mit der PCR vervielfältigt.

Im nächsten Schritt werden die DNA-Stücke, die bei der PCR entstanden sind, durch Gelelektrophorese ihrer Größe nach sortiert. 

Im zweiten Teil der praktischen Arbeit isolierten die Schüler eine Probe ihrer eigenen DNA aus Zellen der Mundschleimhaut.

Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert bei der Sache und freuten sich, das im Unterricht Gelernte hautnah in der praktischen Anwendung zu erleben. Ein Ausflug, der sehr lohnenswert war.

Schau mir in die Augen ...

Untersuchung von Schweineaugen

   

Die Biologiestunde am 09.12.25 lief für die Klassen 8A und 8C ganz anders als sonst – denn echte Schweineaugen kann man nicht in jeder Stunde untersuchen. Aber an diesem denkwürdigen Dienstag im Dezember war es dann soweit.

Manche Schülerinnen und Schüler zeigten erst noch Berührungsängste, andere waren dagegen sofort mit Feuereifer bei der Sache. Zunächst wurden die Augen äußerlich untersucht und z. B. der Sehnerv und die Hornhaut identifiziert. Dann wurden die Augen geöffnet (was gar nicht so einfach ist, wie viele feststellen mussten), die tiefschwarze Netzhaut bestaunt und die Linse herauspräpariert.

Schlussendlich haben in dieser Stunde fast alle Schülerinnen und Schüler ihre Scheu überwunden – manche waren sogar so begeistert, dass sie noch ein zweites oder gar drittes Auge präparieren wollten!

Simone Barisch

Theaterfahrt der 9. Klassen

Theaterfahrt der 9. Jahrgangsstufe zur Inszenierung von „The last five years“ ins JungeTheater Regensburg

  „Ich hätt´fast geweint. Vor Rührung!“

      (Schülerin nach der Vorstellung)

Am 29. Januar 2026 besuchte die gesamte 9. Jahrgangsstufe die Inszenierung des Musicals „The last five years“ von US-Autor/-Musiker Jason Robert Brown am JungenTheater in Regensburg.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler noch im Klassenzimmer etwa einen Monat vorher durch engagierte Workshops von Hannah Spielvogel (Dramaturgie und Vermittlung TheaterRegensburg) bereits auf den Theaterbesuch vorbereitet worden waren, stand am entsprechenden Donnerstag dem Ausflug nach Regensburg nichts mehr im Wege – bis auf viel Schnee und widrige Straßenverhältnisse. Doch mit einem erfahrenen Busunternehmen ließ sich auch das leicht bewältigen.

Das Stück selbst, das mit insgesamt 14 Songs die Beziehungsgeschichte von Cathy und Jamie schildert, zweier Mittzwanziger, deren Leben sich aus sehr verschiedenen, in sehr unterschiedliche Richtungen entwickeln, konnte unsere Jugendlichen fast unmittelbar mitnehmen. Denn nicht nur die gegenläufigen Perspektiven der Figuren und die zeitgenössische Musik, sondern eben auch die sehr direkte Erfahrung der fast hautnahen Theaterarbeit, das modern-reduzierte Bühnenbild und die beeindruckenden Gesangsfähigkeiten der beiden Singenden über 80 Minuten hinweg ließen die Höhen und die Tiefen mitfühlen, die Liebesbeziehungen nun einmal mit sich bringen können.

So ist das Experiment der Fachschaft Deutsch, sich in Kooperation mit der Fachschaft Musik an Musiktheater heranzuwagen, auf jeden Fall geglückt. Und über die Liebe und das Leben wurde auch noch etwas gelernt…

OStR Michael Prechtl

Starker Auftritt der BGM-Turnerinnen

Beim Schulwettkampf im Gerätturnen am 5. Februar in Geiselhöring zeigte das Burkhart-Gymnasium eindrucksvoll, was in seinen Turnerinnen steckt. Unter der Leitung von der betreuenden Lehrkraft Hanna Englbrecht gingen gleich drei Mannschaften an den Start. Zwei Teams traten im P-Programm an und erzielten dabei hervorragende Platzierungen: Mannschaft 1 mit Anni Daffner, Maria Daffner, Mikaela Zhelyazkova, Franziska Scherm und Melina Peschl sowie Mannschaft 2 mit Hannah Meindl, Milena Rohrmaier, Marina Huber, Luise Schemmerer und Julia-Sophie Scholl belegten den 2. und 3. Platz.

Besonders erfolgreich war die Mannschaft im LK-Wettkampf. Mit einer starken Gesamtleistung sicherten sich Lena Engelhardt, Linda Kolbeck, Frieda Englbrecht und Luise Knott den 1. Platz und qualifizierten sich damit für den Landesentscheid, der am 10. März in Schweinfurt stattfinden wird.

Zum Gelingen des Wettkampfs trugen außerdem engagierte Schülerinnen bei. Bei der Betreuung der Teams unterstützte Hanna Zinnbauer, während Hannah Stierstorfer für die Musik bei den Bodenübungen verantwortlich war. Als Kampfrichterinnen waren Melanie Rainer, Katharina Streit, Franziska Salzberger und Sofie Weinzierl im Einsatz. Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an den TV Geiselhöring und den TV Mallersdorf für die wertvolle Hilfe und tatkräftige Unterstützung.

Ein Hauch von Frankreich am BGM

Vive l’amitié !

Von rasanten Exit-Games bis zum glanzvollen Catwalk: Heute stand unsere Schule ganz im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft. Anlässlich des 63. Jahrestags des Élysée-Vertrags tauschten unsere Schülerinnen und Schüler das klassische Vokabelheft gegen Quiche, Kreativität und echtes Laufsteg-Feeling.

Ein Vormittag voller Entdeckungen
Der deutsch-französische Tag startete interaktiv: Mit einem multimedialen Film tauchten die Klassen in die bewegte Geschichte der beiden Nachbarländer ein. Dass Geschichte alles andere als trocken sein muss, bewiesen die anschließenden Challenges. Beim großen Kahoot-Quiz glühten die Smartphones, als es darum ging, wer das meiste Wissen über unsere französischen Nachbarn parat hatte.
Wem das noch nicht genug Nervenkitzel war, der musste sich im Exit-Game beweisen: Nur wer die Rätsel rund um die deutsch-französischen Beziehungen knackte, fand den Weg in die Freiheit (oder zumindest zur nächsten Pause!).

Kreativität und Kulinarik
In den Pausen verwandelte sich die Aula in ein französisches Bistro. Von herzhaften Quiches bis hin zu leckeren Tartes – die Schülerinnen und Schüler boten selbstgemachte Spezialitäten an.
Frisch gestärkt ging es an die Projektarbeit. Es wurde geklebt, gemalt und recherchiert. Die vielfältigen Ergebnisse konnten sich sehen lassen, u.a.:
• Mode & Design: Von Coco Chanel bis zur Haute Couture.
• Automobile: Die Klassiker von Citroën bis Renault.
• Sightseeing: Geheimtipps jenseits des Eiffelturms.
Beim anschließenden Gallery-Walk präsentierten die Jugendlichen ihre Plakate stolz den Mitschülern und zeigten, wie viel Frankreich in unserem Alltag steckt.

Das große Finale: „Chapeau!“ auf dem Catwalk
Der absolute Höhepunkt erwartete die Schulgemeinschaft zum Abschluss des Tages. Musik an, Spot an! Bei einer französischen Modeshow verwandelte sich die Aula in einen Pariser Laufsteg. Unter tosendem Applaus präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Modekreationen. Ob chic, avantgardistisch oder typisch französisch – die Kreativität der Jugendlichen zeigte sich hier ein weiteres Mal.

Am Ende des Tages blieb weit mehr als nur der Duft von frischen Tartes und Croissants in der Luft: Es war die Erkenntnis, dass Freundschaft über Grenzen hinweg verbindet. Ein Tag, der gezeigt hat, dass Europa an unserer Schule nicht nur ein Begriff im Lehrplan ist, sondern gelebt wird. Merci an alle für dieses deutsch-französische Gemeinschaftserlebnis!“

Gudrun Graf Bouhajjar

Erfolgreiche Delf-Absolventen

StDin Justwan, OStRin Sailer und OStD Gigl gratulieren den beiden sehr erfolgreichen Delf-Absolventen Leonie Waldschmitt und Bastian Wegerer!

Das DELF (Diplôme d’études en langue française) ist ein international anerkanntes, unbegrenzt gültiges Sprachzertifikat für Französisch als Fremdsprache, ausgestellt vom französischen Bildungsministerium.

Digitaler Vortrag "Nahtoderfahrung"

mit Herrn Eidenhardt

Mallersdorf-Pfaffenberg am 28.1.2026

Tod und Auferstehung – es ist ein zentrales christliches Thema und ein wichtiger Lernbereich, der im Fach Katholische Religionslehre in der 10. Klasse erarbeitet wird. Umso mehr freut sich die Fachschaft Religion des Burkhart-Gymnasiums, dass sich Herr Christian Eidenhardt trotz seiner Kandidatur zum Chamer Bürgermeister die Zeit nahm, eine Doppelstunde lang der Klasse 10c von seinem erlebten Schicksal zu berichten, das ihn so nah an die Schwelle des Todes gebracht und sein Leben verändert hatte.
Gleich zu Beginn des digitalen Vortrags macht der Referent deutlich, dass es ihm eine Herzensangelegenheit ist, von seinen Erlebnissen zu berichten und dass es für die Schüler keine Tabus gibt, also alle Frage gestellt werden dürfen, welche die Jugendlichen beschäftigen.
Und so beschreibt Herr Eidenhardt zuerst sein konkretes Erlebnis. Im Jahr 2011 hatte der begeisterte Sportler an einem Hallenturnier teilgenommen. Plötzlich erlitt er eine Gehirnblutung, wodurch er auf der Stelle in akuter Lebensgefahr stand. Während des dreiwöchigen Komas erlebte er in vollem Bewusstsein sein Nahtoderlebnis. Er stand an der Rezeption eines Hotels und erhielt die Auskunft, dass er zu seinem Zimmer mit dem Fahrstuhl in den obersten Stock fahren möge. Oben angekommen hörte er eine vertraute Stimme, die ihm zu verstehen gab, dass „da ein Missverständnis vorliegen muss, da dieses Zimmer bereits belegt ist.“ Gerade als er an der Rezeption wegen des Versehens nachfragen wollte, erwachte Herr Eidenhardt aus dem Koma und fand sich in der Intensivstation wieder – ohne etwas zu sehen, ohne sprechen zu können. Wegen der Schädigungen des Gehirns musste alles neu erlernt werden. Eine Herausforderung, die der authentische Gast nur aufgrund seiner lebensfrohen und stets optimistischen Wesensart meistern konnte.
Trotz des schrecklichen Ereignisses ist Herr Eidenhardt inzwischen dankbar für das ihm Widerfahrene. So lebt er jeden Tag sehr bewusst und freut sich bereits in der Früh, wenn der Wecker klingelt, dass er klingelt – denn das bedeutet, dass er ihn hören kann und dass er lebt. Ebenso freut er sich, wenn er die Augen öffnet – und etwas sieht! Dies, wie jeden einzelnen Tag seines Lebens, deutet er als Geschenk Gottes und versucht daher jeden Tag auch zu nutzen für das Gute, ganz nach dem von ihm formulierten Motto „Ich will mehr geben, als ich nehme.“ So engagiert sich Herr Eidenhardt unter anderem ehrenamtlich beim Team Bananenflanke – einem Fußballprojekt speziell für Kinder mit geistiger Beeinträchtigung.
Wie zu Beginn erwähnt und wie auch im Vortrag stets ersichtlich, handelte es sich bei dem Vortrag um eine Herzensangelegenheit des Referenten, diese ernsten und wichtigen Themen den Jugendlichen nahe zu bringen. Aus diesem Grund war es auch nicht möglich, dem Gast ein Präsent als Zeichen der Wertschätzung zu überreichen. Daher bleibt der Fachschaft Religion des Burkhart- Gymnasiums nur, „Danke“ zu sagen – wobei dies Herrn Eidenhardt mehr zurückgibt wie jeder Prämie, da es sich nach seinen Worten bei einem ehrlich gemeinten „Danke“ um die „billigste Währung der Welt“ handelt, weil sie dem Spender nichts kostet, dem Empfänger jedoch sehr viel bedeutet.

Herr Dominik Schramm, Religionslehrer der Klasse 10c

Sprachtalente im Rampenlicht

Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen – wir drücken Emma und Emilia die Daumen

Unsere Schulgemeinschaft freut sich über eine besonders starke Beteiligung am diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Von kreativen Teamleistungen bis hin zu anspruchsvollen Einzelprüfungen – unsere Schülerinnen und Schüler haben bewiesen, wie lebendig Fremdsprachen am BGM sind.

SOLO-Wettbewerb: Spitzenleistung in Englisch und Französisch
Wenn Dinge sprechen könnten…
Am heutigen zentralen Wettbewerbstag traten Emma aus der 9a und Emilia aus der 10a in der Kategorie SOLO an. Im Vorfeld hatten die beiden bereits kreative Videos zum Motto „Wenn Dinge sprechen könnten“ eingereicht. Dabei galt es nicht nur, sprachlich präzise zu sein, sondern auch eine originelle Geschichte filmisch umzusetzen. 
Ein Tag voller Herausforderungen: 
Heute stand nun der schriftliche Teil auf dem Programm. In den Bereichen Hör- und Leseverstehen, kreatives Schreiben und Landeskunde tauchten sie tief in ihre Fachgebiete ein:
•    Englisch: Ein Streifzug durch die Geschichte und Kultur Neuenglands.
•    Französisch: Eine Entdeckungsreise durch verschiedene Feste und Traditionen der frankophonen Welt.

Teamgeist gefragt: Kreative Projekte der 8. und 10. Klassen
Doch nicht nur Einzelkämpfer waren aktiv: Mehrere Gruppen aus der 8. und 10. Jahrgangsstufe stellten sich dem Teamwettbewerb. Hier standen die Zusammenarbeit und der gemeinsame Spaß an der Sprache im Vordergrund.
Die Teams entwickelten eigene Konzepte und produzierten beeindruckende Videos und Audiobeiträge. Dabei wurden Drehbücher geschrieben, Rollen einstudiert und technische Hürden beim Schnitt gemeistert – eine tolle Leistung, die zeigt, wie Teamwork und Fremdsprachenkompetenz Hand in Hand gehen.

Ausblick: Das Sprachenturnier
Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist weit mehr als eine Prüfung. Die Besten jedes Jahres werden zum „Sprachenturnier“ eingeladen, wo neben tollen Preisen vor allem der Austausch mit anderen Sprachtalenten und neue Erfahrungen im Fokus stehen.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihrem Einsatz und sind gespannt auf die Rückmeldungen der Jury. Chapeau und well done!

Gudrun Graf Bouhajjar

Spanischer Weihnachtszauber

¡Hola y Bienvenidos! – Spanischer Weihnachtszauber am BGM


Habt ihr euch schon mal gefragt, wie Weihnachten in Spanien gefeiert wird? Warum es dort tanzende Puppen gibt oder was man sich bei den Liedern eigentlich genau wünscht?
Unsere Achtklässler – die Pioniere, die dieses Jahr als Erste Spanisch als 3. Fremdsprache gewählt haben – haben die Antwort direkt in unsere Schule geholt! Eine Woche lang verwandelten sie die Pausen für die 6. Jahrgangsstufe in ein echtes spanisches Winterwunderland.
Mehr als nur Vokabeln: Action, Rhythmus und Gefühl
Wer denkt, eine neue Sprache lernt man nur aus Büchern, der wurde hier eines Besseren belehrt. Unsere Spanisch-Schüler zeigten vollen Einsatz:
• Bühne frei: Ein selbstinszeniertes spanisches Theaterstück begeisterte die Zuschauer – inklusive einer überraschenden Ballettszenen, die bewies, dass Spanisch auch eine Sprache der Bewegung ist!
• Musik im Blut: Gemeinsam wurden spanische Weihnachtslieder gesungen. Der Rhythmus ging sofort ins Ohr (und in die Beine).
• Kreativität pur: Beim Basteln von spanischen Weihnachtskarten konnten die Sechstklässler ihre künstlerische Ader ausleben.
• Experten-Wissen: Wisst ihr, was es mit den 12 Weintrauben an Silvester auf sich hat? Nach einem spannenden Quiz sind unsere 6. Klässler nun echte Profis in Sachen spanischer Traditionen.
Der süße Abschluss
Was wäre ein echtes Fest ohne Essen? Zum krönenden Abschluss gab es selbstgebackenes spanisches Gebäck. So schmeckt die neue Sprache also!
"Es war toll zu sehen, wie schnell man Spanisch nicht nur verstehen, sondern damit auch richtig tolle Projekte auf die Beine stellen kann!" – so das Fazit der Achtklässler.
Lust bekommen?
Spanisch ist nicht nur eine Weltsprache, die von über 500 Millionen Menschen gesprochen wird, sondern sie bringt auch Lebensfreude, tolle Kultur und jede Menge Spaß direkt in euren Stundenplan.

Gudrun Graf Bouhajjar