Burkhart-Gymnasium
Mallersdorf-Pfaffenberg
Burkhartstraße 3
84066 Mallersdorf-Pfaffenberg
Tel. 08772 / 9 60 30
Fax 08772 / 9 60 328
Mail: sekretariat@gymnasium-mallersdorf.de
Liebe Eltern, sehr geehrte Sponsoren,
der Freundeskreis leistet Entscheidendes für alle Schüler des Burkhart-Gymnasiums und begleitet die Schule und damit auch Ihr eigenes Kind bei vielen Vorhaben und Unternehmungen, die sich in der hohen Qualität der Ausbildung ausdrückt.
Allgemeine Laber-Zeitung, 13.12.2011
Mallersdorf-Pfaffenberg. (ga) Auch wenn der Vergleich komisch anmutet - er stimmt. Man lernt nicht vom Zuschauen, sondern nur, indem man aktiv wird und praktische Erfahrungen sammelt. Das gilt fürs Küssen genauso wie für berufliche Anforderungen. Um Gymnasiasten für den späteren Beruf durch praktische Erfahrungen vorzubereiten, um ihnen den Weg ins Berufsleben zu erleichtern und um einen Überblick über die vielfältigen Studiengänge und Berufe zu vermitteln, hat der Freundeskreis des Burkhart-Gymnasiums Mallersdorf-Pfaffenberg (BGM) Patenschaften mit Firmen gegründet. Diese bieten interessierten und motivierten Schülern der 10. Jahrgangsstufe in den Ferien Praktika an. Wie dieses Hineinschnuppern, Kennenlernen und Erfahrungen sammeln aussieht, stellte Susanne Auernhammer, 2. Vorsitzende des Freundeskreises, den Gymnasiasten vor.
„Wer klare Vorstellungen von einem Beruf hat, der hat die besten Chancen auf Erfolg im Beruf", argumentierte Susanne Auernhammer, als sie die Schüler über die Möglichkeiten, ein Praktikum bei ausgewählten und engagierten Firmen abzuleisten, informierte. Der Freundeskreis hat Partner gewonnen, um den Wunsch der Lehrer und Eltern auf einen erfolgreichen Übergang von der Schule zum Beruf mitzugestalten. Firmen aus den Bereichen Ingenieurwesen (Fa. Kautex und Bauunternehmen Brandl, beide Mallersdorf-Pfaffenberg), Juristerei (Notar Matheis, Mallersdorf und Anwalt Dr. Lommer, München und Deggendorf), Journalismus (Radio AWN und Straubinger Tagblatt), Medizin (Krankenhaus Mallersdorf und Landshut-Achdorf; auch kaufmännisch-medizinischer Bereich) sowie Steuerberatung und Wirtschafts- und Krisenkommunikation sind bereit, den Schülern im Rahmen eines Praktikums umfassenden Einblick in die verschiedenen Berufe und Anforderungen gewähren.
Zwei Schüler des BGM haben in den Sommerferien diese Chance bereits wahrgenommen. Sie beschreiben ihre Erfahrungen so: „Ich kann jedem, der einen Gesamteinblick in unterschiedliche Arbeitsbereiche eines Großunternehmens gewinnen möchte, ein Praktikum bei der Firma Kautex empfehlen", urteilt ein Schüler der Q 12, der eine Woche die Arbeitsabläufe und -bereiche des in Mallersdorf ansässigen Automobilzulieferers kennengelernt hat. „Ich wurde sofort in den Alltag integriert, durfte Umfragen selber machen und danach auch schneiden, Interviewpartner suchen, das Interview halten und sendefertig machen und Moderationsversuche schreiben", berichtet eine Schülerin der jetzigen Q 11 begeistert, nachdem sie ein dreiwöchiges Praktikum bei Radio AWN in Straubing absolviert hatte.
Bei Radio AWN begleitet auch Chefredakteur Georg Hausmann die Praktikanten. Er kam ebenfalls zur Informationsveranstaltung ans BGM und motivierte die Schüler mit dem Vergleich von Praktikum und Küssen: „Man lernt durch Tun, nicht durch Anschauen; denkt an Euren ersten Kuß! Schaut euch Dinge an und sammelt Erfahrungen!" Aus der Sicht eines Arbeitgebers erklärte er, dass Praktika bei einer Bewerbung im Hinblick auf das Engagement, die Einsatzbereitschaft und die Neugier und das Interesse des Bewerbers stets positiv bewertet würden. Unabhängig vom angestrebten Beruf sei ein Praktikum in der Journalismusbranche immer von Vorteil. „Jeder ist gezwungen, Dinge zu komprimieren, verständlich darzustellen, mit den Ausführungen Interesse zu wecken und schließlich zu begeistern. Das lernt man in journalistischen Berufen und das braucht man bei Referaten, als Lehrer, bei Kundengesprächen und in vielen Bereichen!", warb Georg Hausmann für ein Praktikum.
„So ein Praktikum kann eine Riesenchance sein", ermunterte auch Stefan Zieroff, Ansprechpartner in der Schulleitung des BGM, seine Schüler, sich mit den üblichen Unterlagen und einem Schreiben, warum man genau dieses Praktikum machen will, bis Mitte Februar bei der Schulleitung für ein ein- oder auch mehrwöchiges Praktikum zu bewerben. Die Vertreterin des Freundeskreises organisiert auch weitere Patenschaften aus anderen Bereichen, sofern sich Schüler dafür interessieren.
Im abschließenden Gespräch signalisierte Georg Hausmann, dass das BGM mit der Initiative, Firmenpraktika anzubieten und die Verbindung von Schule und Berufswelt anzubieten, einen wichtigen Schritt in die Zukunft getan habe, der nach Aussage von OStR Zieroff noch am Anfang der Entwicklung stehe, aber kontinuierlich weiterverfolgt und ausgebaut werden wird.
Gerlinde Gahr
Foto unten links:
Mit Interesse verfolgen Schüler, Vertreter des Freundeskreises und der Schule die Ausführungen des AWN-Chefredakteurs
Foto unten rechts:
Stefan Zieroff, Susanne Auernhammer und Georg Hausmann (von rechts) erörtern die Chancen, die ein Firmenpraktikum eröffnet
Ich heiße Theresa Seibold, gehe zur Zeit in die 11. Klasse des Burkhart-Gymnasiums, und habe in den Sommerferien ein Praktikum beim Radiosender AWN in Straubing absolviert.
Auf das Praktikum bin ich durch den Freundeskreis gekommen, der am Burkhart-Gymnasium verschiedene Berufspraktika vorstellte.
Da ich mich schon früher für ein Praktikum beim Radio interessierte, kam das Angebot natürlich passend; denn dieses Praktikum dauerte nur vier Wochen (am Schluss drei), und als ich mich früher selbst darum kümmern wollte, meinten die Mitarbeiter verschiedener Radiosender, unter sechs-acht Wochen würden sie kein Praktikum anbieten.
Ich bewarb mich also, und kurz vor den Ferien erhielt ich die Zusage, dass ich angenommen wurde.
Bei einem persönlichen Gespräch mit dem Chef des Radiosenders, Herrn Hausmann, meinte er, dass auch drei Wochen reichen würden, damit ich einen groben Überblick über die Radiostationb bekommen würde, und wenn es mir gefallen würde, könnte msn ein solches Praktikum ja auch wiederholen.
Also fing ich drei Wochen vor Schulbeginn an; ich kam eigentlich ganz ohne Erwartungen an, denn ich wusste wirklich nicht, was mich erwartete.
Doch ich wurde sofort in den Alltag integriert, durfte Umfragen selber machen und danach auch schneiden, Interviewpartner suchen, das Interview halten und sendefähig machen, und zur Übung schrieb ich auch ein paar Moderationsversuche (einen Beitrag interessant gestalten, mit Einleitung, Kommentaren von Befragten...).
Am Ende der drei Wochen habe ich den Eindruck, dass ich ungefähr weiß, was die Aufgabe eines Journalisten beim Radio ist, doch alles weiß ich natürlich nicht, dafür sind drei Wochen, vor allem bei einem "Nachrichtenberuf" einfach zu kurz.
Ob ich später etwas in der Richtung machen werde, weiß ich noch nicht, aber ich weiß, dass es mich auf jeden Fall interessiert.
Doch ich möchte auf jeden Fall noch in weiteren Berufen Praktika machen.
In der ersten Woche der diesjährigen Sommerferien erhielt ich im Rahmen der neueingeführten Schulpatenschaft zwischen dem Freundeskreis des Burkhart-Gymnasiums und ortsansässigen Unternehmen die Möglichkeit, bei dem international tätigen Automobilzulieferer Kautex am Standort Mallersdorf ein Scülerpraktikum zu absolvieren, über das ich im Folgenden berichten möchte.
Ich durfte hierbei einen Blick in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche bzw. -abläufe sowie die innovativen Produktionsverfahren werfen, die dieses Unternehmen zu einem weltweit führenden Hersteller auf dem Gebiet der Kunststoffverarbeitung macht.
Zu Beginn wurde ich zunächst durch die riesigen Produktionshallen der Firma geführt. Sehr beeindruckend waren dabei die High-Tech-Roboter, die den größten Teil der Arbeiten selbständig erledigen. Außerdem konnte ich jeden einzelnen Schritt bei der Herstellung von Autotanks mit eigenen Augen nachvollziehen und mich über die Produktionsverfahren sowie die Technik informieren, die heutzutage notwendig ist, um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.
Während meines Praktikums lernte ich drei Bereiche des Unternehmens besonders intensiv kennen.
Zunächst war ich in der Qualitätssicherung, deren Aufgabe darin besteht, die gleichbleibende Qualität der Produkte zu garantieren. Hier wurden mir einige Verfahren gezeigt, wie unter anderem Crash-Tests, bei denen die Stabilität der Tanks auf den Prüfstand gestellt wird.
Ein weiteres interessantes Arbeitsfeld liegt in der Projektentwicklung, in der speziell für die unterschiedlichen Fahrzeugtypen Tanks entworfen werden. Nach einer kurzen Einweisung durfte ich sogar selbst mitarbeiten.
Für die Entwicklung von neuen Tanks sind viele verschiedene Materialien notwendig, die bei Zulieferern eingekauft werden müssen. Das erfuhr ich im dritten Abschnitt meines Praktikums, dem Projekteinkauf. Auch über die Arbeit mit SAP, einer Software, die betriebswirtschaftliche Prozesse abbildet, konnte ich Erfahrungen sammeln. Zudem stellte ich fest, dass neben guten Programmkenntnissen auch geschicktes Kommunizieren mit Fremdfirmen, z. B. bei Preisverhandlungen, von großer Bedeutung ist.
Zusammenfassend kann ich nur jedem, der einen Gesamteindruck in unterschiedliche Arbeitsbereiche eines Großunternehmens gewinnen möchte, ein Praktikum bei der Firma Kautex empfehlen.
Für mich persönlich war dies alles in allem eine in jeder Hinsicht lehrreiche Woche, die mich auf dem Weg der Berufsfindung sicherlich ein Stück weiter gebracht hat.
Thomas Mittermeier, Q12
25.09.2011
Mallersdorf-Pfaffenberg. (ga) Wer erbt oder vererben will - braucht ihn. Wer eine Immobilie kaufen oder verkaufen will - braucht ihn. Wer eine GmbH gründen oder einen Verein eintragen lassen will - braucht ihn. Und wer ein Berufspraktikum machen will - kann ihn auch brauchen: den Notar. Gerade wegen eines Berufspraktikums waren diese Woche Vertreter des Freundeskreises des Burkhart-Gymnasiums Mallersdorf-Pfaffenberg und Schulleiter Claus Gigl bei Nico Matheis, dem jungen Notar in Mallersdorf-Pfaffenberg, um mit ihm eine Patenschaft zu besiegeln.
„Ich habe mir damals einen Praktikumsplatz über Verwandte und Bekannte besorgt, das war mühselig", so Notar Matheis. „Deshalb unterstütze ich die Idee und das Engagement des Freundeskreises, Zehntklässlern verschiedene Praktikumsplätze anzubieten, und werde in den Sommerferien einem Praktikanten eine Woche lang Einblick in den Beruf des Notars geben." Claus Gigl, Direktor des Burkhart-Gymnasiums, freut sich über dieses Entgegenkommen und das Verständnis von Notar Matheis und betont: „Unsere Schüler haben bis zu diesem Praktikum nach der zehnten Klasse im Fach Wirtschaft-Recht schon die wichtigsten juristischen Grundbegriffe gelernt, so dass sie mit einem „gewissen fachlichen" Verständnis ins Notariatspraktikum kommen werden."
Egal ob es um den Abschluss eines Ehevertrages oder um Ehescheidung geht, ob die Verteilung des Nachlasses geregelt, eine Immobilie gekauft oder veräußert, ein Unternehmen gegründet oder irgendein anderer notarieller Vertrag abgeschlossen werden soll - der Notar berät alle Beteiligten unparteiisch und umfassend, hält das Ergebnis in einem Vertrag fest und kümmert sich um die daraus resultierenden Konsequenzen und Verpflichtungen. „Hier geht es um verschiedenste Interessen und persönlichste Angelegenheiten, deshalb sind der Notar, seine Mitarbeiter und selbstverständlich auch der Praktikant zu Neutralität und absoluter Verschwiegenheit verpflichtet", stellt Notar Matheis seine Anforderungen an die interessierten Schüler klar. Juristisches Interesse in verschiedenen Fachgebieten, die Bereitschaft, anderen Menschen weiter zu helfen und Verantwortung zu tragen und absolute Verschwiegenheit sind die Voraussetzungen für die Arbeit im Notariat.
„Wir freuen uns, dass Sie den Gymnasiasten die Möglichkeit geben, in den hochqualifizierten Beruf des Notars hineinzuschnuppern und vor Ort das praktische Arbeiten des Notars kennenzulernen", strahlt Yvette Ammon, Vorsitzende des Freundeskreises des Burkhart-Gymnasiums. Sie verspricht Notar Matheis, dass sich die Schüler um das Praktikum bei ihm reißen werden und erklärt, dass der Freundeskreis bestrebt ist, Praktikumsplätze in der Heimat der Schüler anzubieten und so die Region und die dort ansässigen mittelständischen Betriebe zu stärken.
Nicht zuletzt dank der zahlreichen Kontakte von Freundeskreis-Mitglied Susanne Auernhammer konnte der Freundeskreis bereits mehrere Firmen gewinnen, die Praktika in Ingenieur- und technischen Berufen, in verschiedenen juristischen Bereichen, in der Sparte Medien und, wenn entsprechendes Schülerinteresse besteht, auch im medizinischen Sektor anbieten. Auch die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz ist von der Idee der Firmenpatenschaften mit der Bereitstellung von Praktikumsplätzen ganz begeistert und wirbt dafür bei den Mitgliedern. „Ich war schon bei mehreren Sondierungsgesprächen und bin sehr zuversichtlich, dass hier noch weitere Patenschaften entstehen", lächelt Susanne Auernhammer, die das Projekt des Freundeskreises in diesen Tagen den Schülern der zehnten Klassen des Burkhart-Gymnasiums vorstellt und sicherlich auf positive Resonanz stoßen wird.

Foto: Notar Matheis (Mitte) mit Schulleiter Claus Gigl und den Freundeskreis-Vertretern Yvette Ammon, Susanne Auernhammer und Klaus Mittermeier (von links)
Berichterstatter: Gerlinde Gahr, Eichenstraße 3, 84092 Bayerbach
Mitarbeiternr. 20295
Mallersdorf-Pfaffenberg. (ga) „Ingenieure sind Mangelware; deshalb wird man nach einem Ingenieurstudium immer gebraucht!", erklärte Franz Brandl jun., Bauingenieur im elterlichen Unternehmen für Hoch- und Tiefbau in Mallersdorf-Pfaffenberg, seinen Besuchern vom Burkhart-Gymnasium. Yvette Ammon, Vorsitzende des Freundeskreises, und Schulleiter Claus Gigl waren mit Vertretern des Freundeskreises zu Franz Brandl jun. gekommen, um eine Patenschaft zu besiegeln.
„Damit die Schüler schon früh Einblicke in akademische Berufe bekommen und praktische Erfahrungen sammeln können, bemüht sich der Freundeskreis des Burkhart-Gymnasiums um Patenschaften mit namhaften Firmen, die Hochschulabsolventen verschiedenster Fachrichtungen beschäftigen", erklärt Ammon ihr Engagement. „Denn die Gymnasiasten auf dem Land sollen die gleichen Chancen haben wie die in der Stadt!" Je eine Woche wird Franz Brandl jun., der an der TU München Bauingenieurswesen studiert hat, drei Gymnasiasten den Ingenieurberuf vorstellen. Was er ihnen alles zeigen kann, übertraf die Erwartungen der Bittsteller entschieden: die Praktikanten sollen nicht nur Einblick in den Beruf des Bauingenieurs bei seinen Tätigkeiten im Büro und auf der Baustelle erhalten. Dank seiner Kontakte zu derzeit promovierenden ehemaligen Studienkollegen sind den Praktikanten neben Berufen aus dem Bauingenieurwesen zum Beispiel Tagesbesuche bei der Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Robotik der TU München (CCRL CoTeSys Central Robotics Laboratory) und einem Entwicklungsunternehmen für lasergesteuerte Medizingerätetechnik möglich. „Da gibt es sogar Roboter zu bestaunen, die mittels GPS- und modernster 3D-Kameratechnik in der Lage sind, durch die Stadt München zu fahren und dabei selbständig nach dem Weg zu fragen. Das schauen wir uns an!", plant Franz Brandl jun. begeistert. Damit ist aber nur ein Teil des Berufsbildes eines Ingenieurs abgedeckt, die Einsatz finden im Maschinen- und Fahrzeugbau, im Baugewerbe und zunehmend auch im Dienstleistungssektor, insbesondere in Ingenieurbüros und in der Rechtsberatung. „Ein bisschen Eigennutz ist bei dieser Patenschaft auch dabei", gesteht der sympathische Ingenieur, „denn auch bei uns kann es jederzeit sein, dass wir nach einem weiteren heimischen und engagierten Ingenieur für unser Unternehmen suchen."
Der Ingenieurmangel ist auch in unserer Region erkennbar: allein in Bayern waren im Jahr 2008 14.000 Ingenieurstellen unbesetzt. Bei dieser Ingenieurlücke ist klar, dass die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften groß ist. Die Arbeitsmarktlage erhöht die Eintrittschancen für Absolventen technischer Studiengänge, denen sich oft gute Aufstiegsmöglichkeiten bieten.
Zunehmend etablieren sich auch technisch versierte Frauen im Ingenieurberuf. Brandl will seine Kontakte nutzen und für den „Girls-Day", dem Tag, an dem junge Frauen in bisher typische Männerberufe hineinschnuppern können, einen Besuch bei einer Bauingenieurin in München ermöglichen, die für das Management der Ampelschaltungen für den Großraum München zuständig ist.
Schulleiter Gigl und die Vertreter des Freundeskreises waren höchst erfreut über Brandls ansteckende Begeisterung, die Patenschaft für Praktikanten des Burkhart-Gymnasiums zu ermöglichen. Sie hoffen nun, dass weitere Firmen für dieses Projekt gewonnen werden können, damit schon in den Sommerferien 2011 möglichst vielen interessierten Gymnasiasten ein Praktikumsplatz entsprechend ihren Neigungen angeboten werden kann.
Bild links und Bild rechts:
Schulleiter Claus Gigl, Ingenieur Franz Brandl jun. und Freundeskreis-Vorsitzende Yvette Ammon besprechen die Details der Patenschaft
Bild Mitte:
Schulleiter Claus Gigl und Herr Franz Brandl jun. umringt von Vertreterinnen des Freundeskreises
Damit wir unsere Schule weiterhin finanziell fördern können, sind wir auf Ihre persönliche Unterstützung angewiesen. Bitte helfen Sie uns und werden Sie Mitglied oder Sponsor in unserem Freundeskreis.
Der Jahresbeitrag für Mitglieder beträgt mindestens 15 Euro, wir sind aber auch auf zusätzliche Spenden angewiesen.
Für Jugendliche bieten wir die günstige Juniormitgliedschaft mit 5 Euro Jahresbeitrag an.
Nehmen Sie die Vorteile für Ihr eigenes Kind wahr und treten Sie dem Freundeskreis bei.
Es ist ganz einfach. Geben Sie den ausgefüllten und unterschriebenen Abschnitt zur Beitrittserklärung Ihrem Kind für den/die Klassenleiter/in mit.
Sind Sie an einer Sponsorenschaft interessiert, so bitten wir Sie, sich am besten direkt mit uns in Verbindung zu setzen.
Burkhart-Gymnasium
Mallersdorf-Pfaffenberg
Burkhartstraße 3
84066 Mallersdorf-Pfaffenberg
Tel.: 08772 / 96030
Freundeskreis des
Burkhart-Gymnasiums e.V
1. Vorsitzende: Yvette.Ammon@web.de