Aktuelles/Informationen


Präsentation der P-Seminare am 19.01.2012

Ergebnisse des Schulradiotags am 19. Januar 2012:
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Akrostichon 1

 

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Hörspiel
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Umfrage

Lesewettbewerb am Burkhart-Gymnasium

Allgemeine Laber-Zeitung, 15.12.2011

Eva Keil ist Siegerin
Lesewettbewerb am Burkhart-Gymnasium

Mallersdorf-Pfaffenberg. (ak) Die Spannung war groß beim Vorlesewettbewerb, der am Dienstag am Burkhart-Gymnasium durchgeführt wurde. Nachdem die Qualifikation in allen 6.  Klassen abgeschlossen war, traten jeweils die Besten an zum spannenden „Finale" in der Aula.  Ein aufmerksames Publikum waren die Mitschülerinnen und Mitschüler, sie hörten mäuschenstill zu und drückten ihren Klassenvertretern fest die Daumen.

Die Organisation lag in Händen von Studiendirektor Josef Heuwieser, der als Publikum die Schülerinnen und Schüler als die hier wichtigsten Personen zusammen mit den Klassensiegern begrüßte. Der Vorlesewettbewerb wird seit 1959 alljährlich vom Börsenverein des deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und sonstigen kulturellen Einrichtungen durchgeführt. Rund 700.000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr bundesweit an 8000 Schulen.

Die traditionsreiche Leseförderungsaktion möchte Kinder dazu ermuntern, sich mit erzählender Kinder- und Jugendliteratur zu beschäftigen, Leselust und Lesespaß stehen dabei im Mittelpunkt. Kinder können die Erfahrung machen, dass Bücher zwischen Spannung, Unterhaltung und Information viele Facetten bieten, aber auch, dass Lesen und Vorlesen die Phantasie anregt und neue Horizonte eröffnet.

Heuwieser informierte, es gelte nun, den Schulsieger zu ermitteln, der dann als Vertreter im Landkreis weiterkomme. Er stellte die Jury vor, bei der aus Objektivität keine Deutschlehrer aus den 6. Klassen dabei sei, fügte er an, bestehend aus Schulleiter Claus Gigl, Oberstufe Anna Kraus aus der Oberstufe,  Marion Runz vom Mallersdorfer Bücherg'schäft, die die Buchpreise ausgesucht hatte und schließlich dem Vorjahressieger Andreas Heilmeier.

Zunächst galt es für die Kandidaten, einen Wunschtext vorzutragen; Lucas Putz von der 6a hatte sich entschieden für "Herr der Diebe" von Cornelia Funke, Eva Keil war spezialisiert auf "Kiki mit dem Ponyclub unterwegs" von Monica Alm. "Ich bin hier nur die Katze" von Hannah Johansen, behauptete Sophie Wörrlein und Jonas Zausinger machte es spannend mit "Der Ring der Gedanken" von Andreas Schlüter. Schwieriger wurde der zweite Teil des Wettbewerbes, Aufgabe war es, einen Überraschungstext vorzutragen. Herr Heuwieser  hatte dafür "Der Libellensee" von Eva Ibbotson ausgesucht. Er stellte den Inhalt kurz vor und die Klassensieger machten sich an die unbekannten Texte und meisterten ihre Aufgaben super. Die Jury musste nun entscheiden, sie war nicht zu beneiden um diese Aufgabe aufgrund der guten Vorträge. Zur Beurteilung wurden die Kriterien Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis herangezogen und durch Punktebewertung schließlich der Sieger ermittelt. Schulleiter Claus Gigl gratulierte zu den guten Leistungen und versicherte, alle Teilnehmer hätten ihre Klassen hervorragend vertreten und es gebe nach dem Sieger nur zweite Plätze.  Lautstarker Beifall der Klasse 6b war die Resonanz auf seine Bekanntgabe: „Eva Keil ist Schulsieger". Von allen Seiten kamen Glückwünsche, „I freu mi total", mehr konnte die Gewinnerin in diesem Glücksmoment nicht sagen. Alle teilnehmenden Leseratten freuten sich über die Urkunden und dann über schöne Buchpreise zur Belohnung.

 

A. Kammermaier

 

Lesewettbewerb

Bild (von links):

Studiendirektor Josef Heuwieser, die Teilnehmer am Vorlesewettbewerb Lucas Putz, Eva Keil, Sophie Wörrlein, Jonas Zausinger, die Jury mit Schulleiter Claus Gigl, Vorjahressieger Andreas Heilmeier, Anna Kraus aus der Oberstufe und Bücherfachfrau Marion Runz. (Foto:ak)

  

 


Landeswettbewerb Mathematik

Burkhart-Gymnasium beim Landeswettbewerb Mathematik erfolgreich

Maximilian Meister, der in diesem Schuljahr die Klasse 10b des Burkhart-Gymnasiums besucht, erzielte in der ersten Runde des Landeswettbewerbs Mathematik Bayern einen herausragenden 1. Platz. Der Landeswettbewerb Mathematik Bayern wird veranstaltet vom bayerischen Kultusministerium. Teilnahmeberechtigt sind die Schülerinnen und Schüler der Realschulen und Gymnasien in Bayern bis einschließlich Jahrgangsstufe 10.

Maximilian erhielt durch diese hervorragende Leistung eine Urkunde und einen Buchpreis und darf an der zweiten Runde des Landeswettbewerbs teilnehmen.

Schulleiter OStD Gigl und Fachbetreuer OStR Ramsauer gratulierten ihm ganz herzlich.


4 Jahreszeiten - Chemie?

Was haben die 4 Jahreszeiten mit Chemie zu tun?
Sind Sie neugierig geworden?  Dann laden wir Sie herzlich zur Chemieshow am 13.01.2012 in der Neuen Aula des Burkhart-Gymnasiums Mallersdorf-Pfaffenberg ein. Beginn ist um 19:00 (Einlass ab 18:50)

Sie werden staunen! Es erwarten Sie nicht nur jede Menge „explosive" Versuche, sondern auch viel Interessantes aus dem Fachbereich Chemie.

Wir hoffen, dass Sie zahlreich erscheinen und so unsere Bemühungen belohnen.

Sitzplätze sind genügend vorhanden.

 

Das P-Seminar Chemie


Gastlehrerin aus Südafrika am Burkhart-Gymnasium

Allgemeine Laberzeitung, 19.11.2011

 

Freundliche Aufnahme und viele gute Eindrücke
Gastlehrerin Natali Varney-Schutte aus Südafrika am Burkhart-Gymnasium

 

Mallersdorf-Pfaffenberg. (ak) „Ich bin sehr gerne hier in Bayern, die Leute sind so nett und freundlich!" So äußert sich Natali Varney-Schutte, die zur Zeit als Gastlehrerin am Burkhart-Gymnasium weilt und recht begeistert ist von Land und Leuten. Nur mit dem Wetter hat sie Schwierigkeiten, denn in ihrer Heimat ist zur Zeit Frühling mit angenehmen Temperaturen, und da macht ihr hierzulande die kühle Witterung etwas zu schaffen. Trotzdem ist sie fasziniert von dieser Jahreszeit auf der nördlichen Halbkugel, von der zur Ruhe kommenden Natur und der Landschaft im Nebel. Sie ist glücklich darüber, im Rahmen des „Hospitationsprogramms" der PAD (= Pädagogischer Austauschdienst der Kultusministerkonferenz) gerade hierher geschickt worden zu sein.

Frau Varney-Schutte unterrichtet als Lehrerin an einer sogenannten „Highschool" in Südafrika in Tygerberg in der Nähe von Kapstadt, die zum abschließenden Matric führt, vergleichbar mit dem deutschen Abitur. Ihre Fächer sind Deutsch (DaF = Deutsch als Fremdsprache) und Englisch, ihre Muttersprache ist Afrikaans, eine der elf offiziellen Landessprachen Südafrikas. Zur Zeit erfolgt ihre Hospitation am Mallerdorf-Pfaffenberger Gymnasium in den Jahrgangsstufen 5 bis 12, vor allem in den Fächern Deutsch und Englisch, aber auch am Unterricht in anderen Fächern nimmt sie teil. Ebenso ist sie in sonstige schulische Aktivitäten mit eingebunden wie Elternabend, Elternsprechtag oder dem Pädagogischen Tag.

Das Programm während ihres Aufenthaltes beinhaltet auch die Vorstellung anderer Schularten des bayerischen Schulsystems; so besucht sie in Begleitung von Studiendirektor Heuwieser, der für sie während ihres hiesigen Aufenthaltes in schulischer Hinsicht verantwortlich ist, die Klosterrealschule, die Fachakademie für Sozialpädagogik, die örtliche Grundschule und die Mittelschule. In diesem Zusammenhang gilt der Dank der Gastlehrerin den betreffenden Lehrkräften für deren Aufgeschlossenheit und besonders den jeweiligen Schulleitern für die Organisation: bei Schwester Romana von der Nardini-Realschule, Schwester Ariane von der Fachakademie, Rektor Manfred Plomer und Rektor Ossi Glöbl. Ein Tag an der Universität Regensburg mit dem Besuch einer Seminarveranstaltung im Rahmen der Kinder- und Jugendpsychologie für angehende Lehrer rundet das Programm dieses Aufenthaltes in Bayern ab.

Wie Frau Varney-Schutte sagt, bringe ihr diese interkulturelle Begegnung sehr viel, insbesondere die Tatsache der vielen Unterrichtsbesuche in den verschiedenen Klassen des Burkhart-Gymnasiums wie auch die Besuche an den diversen Schularten und an der Universität. Sie lobt insbesondere die freundliche Aufnahme und Begleitung während ihrer Zeit am Burkhart-Gymnasium sowie die Unterstützung durch die Lehrkräfte, bei denen sie hospitieren darf. Sie ist sehr beeindruckt und hat festgestellt, dass alle Schüler gerne mitarbeiten und mit den Hausaufgaben alle gut dabei seien. Die Gastlehrerin hat auch bei den Lehrkräften hier an der Schule gute Ausbildung und gewissenhafte Vorbereitung für den Unterricht festgestellt, was sie als Motivation für die Schüler wichtig findet. Besonders hebt sie die Aufgeschlossenheit aller an diesem Programm Beteiligten hervor, so dass sie diesen Aufenthalt als sehr große Bereicherung für sich empfindet.

In Bezug auf die Unterrichtsverteilung und die schulischen Belange wird sie betreut von Studiendirektor Josef Heuwieser; privat ist sie untergebracht bei den Familien Hartl und Heuwieser. In einigen Tagen wird Natali Varney-Schutte wieder zurückreisen in das ferne Afrika; im Gepäck hat sie jedenfalls eine Menge von guten Eindrücken und Erinnerungen an Bayern und besonders an die Schulen in Mallersdorf-Pfaffenberg.

 

A. Kammermaier

Gastlehrerin aus Südafrika

Bild: (von rechts) Studiendirektor Josef Heuwieser, Studienrätin Edith Hartl; Gastlehrerin Natali Varney-Schutte, Schulleiter Oberstudiendirektor Claus Gigl. (Foto:ak)


Info zum Elternbrief

Den zweiten Elternbrief finden Sie hier online

Aktuelles zur Jahrgangsstufenversammlung

Klicken Sie hier, um die aktuellen Informationen abzurufen

Neue Lehrkräfte am Burkhart-Gymnasium

Neue Lehrkräfte am Burkhart-Gymnasium SJ 2011/2012

Die neuen Lehrkräfte am Burkhart-Gymnasium Jürgen Patzke, Nicole Renger, Lisa Hemmer mit Schulleiter Claus Gigl (von rechts) (Foto:ak)

Allgemeine Laber-Zeitung, den 16.09.2011

 

Neue Lehrkräfte am Burkhart-Gymnasium

Mallersdorf-Pfaffenberg. (ak) Seit Beginn des neuen Schuljahres sind am Burkhart-Gymnasium drei neue Lehrkräfte im Einsatz. Der Schulalltag kehrt langsam ein und die neu hinzugekommenen  haben sich bereits gut eingearbeitet in ihrer Wirkungsstätte in Mallersdorf-Pfaffenberg. Sie sind hier sehr herzlich aufgenommen, das Lehrerkollegium steht hilfsbereit zur Seite beim Start in das neue Schuljahr. Studienreferendarin Lisa Hemmer unterrichtet Mathematik, Psychologie und Chemie. Sie kommt aus Freising, ihre Referendarschule ist in Fürth. In Planegg war Nicole Renger, eine gebürtige Schierlingerin, im Einsatz. Die Studienrätin ist für das Fach Kunsterziehung an das Burkhart-Gymnasium gekommen. Studienrat Jürgen Patzke gibt Unterricht in den Fächern Deutsch, Geographie, Geschichte und Wirtschaftsinformatik, er war zuvor am Mainburger Gymnasium im Einsatz. Patzke ist unter anderem  im Philologenverband stellvertretender Landesfachgruppenleiter für Geographie.

 

A. Kammermaier


Vorstellung der Schulpsychologin Lisa Hemmer

Erster Tag in neuer Schule

Allgemeine Laber-Zeitung, den 14.09.2011

 

Schulanfang am Burkhart-Gymnasium

Mallersdorf-Pfaffenberg. (ak) Viele Gewohnheiten der letzten Jahre aufzugeben und Neues kennen zulernen bedeutet der Übertritt in eine andere Schule. Dies erfuhren am Dienstag auch die Fünftklässler an ihrem ersten Schultag am Burkhart-Gymnasium Mallersdorf-Pfaffenberg. Ungewohnt ist das neue große Gebäude und man ist umgeben von neuen Lehrkräften und Schulkameraden. Insgesamt beginnen dieses Jahr 115 Schülerinnen und Schüler ihre Laufbahn am Gymnasium, aufgeteilt in vier Klassen. Um den Anfang leichter zu machen, wurden die noch etwas verunsicherten Neuen schwungvoll musikalisch willkommen geheißen von der Streicherklasse unter Leitung von Musiklehrer Ottowitz. Schulleiter Claus Gigl begrüßte an diesem aufregenden Tag in der Aula. „Ihr habt euch angestrengt in der Grundschule und nun seid ihr an der Schule, die ihr angestrebt habt" bestätigte er. Die Spannung und Neugierde sei sicherlich groß auf die neue Schule, die Mitschüler, die Lehrkräfte und den Stundenplan, vermutete er und gab einige organisatorische Informationen. Die neuen Klassenleitungen wurden vorgestellt, für die Klasse 5 a ist dies Frau Sailer, die 5 b Frau Hartl, die 5 c Frau Kellnhofer und die Klasse 5 d Herr Singer. Die neuen Schülerinnen und Schüler wurden nun namentlich aufgerufen und von ihren Klassenleitern in die jeweiligen Klassenzimmer begleitet. 

 

A. Kammermaier

Bereit zum Abmarsch ins neue Klassenzimmer. (Foto:ak)

 


Seminarfahrt nach Rom

Viele Wege führen durch Rom
W- und P-Seminar des BGM erkunden die Ewige Stadt

 

Die Abiturfahrten, wie das G9 sie kannte, gibt es nicht mehr; an ihre Stelle sind fachspezifische  Seminarfahrten getreten. So machten sich gegen Ende des Schuljahres das W-Seminar „Bayern und Italien" und P-Seminar „Film" unter Leitung von OSK Karl Geisenfelder und OStRin Michaela Rabien gemeinsam auf den Weg, um Spuren der gemeinsamen bayerisch-italienischen Geschichte zu finden und auf Zelluloid festzuhalten. Dabei entdeckten die Schülerinnen und Schüler der beiden Kurse, dass nicht nur viele Straßen nach, sondern auch durch Rom führen.

Der erste Tag gehörte aber noch nicht der Tiber-, sondern der Arno-Metropole. Verbindungen zwischen Florenz und München gibt es zuhauf: So der Palazzo Pitti das Vorbild für den Königsbau der Münchner Residenz. Und Auguste Ferdinande (1825-1864), eine toskanische Prinzessin, heiratete im Jahre 1844 den späteren Prinzregenten Luitpold, sodass am bayerischen Hof nicht nur Deutsch, sondern auch Italienisch gesprochen wurde.

Ziel des Kameraobjektivs wurden währenddessen Michelangelos (1475-1564) „Davide", die Grabmäler in der Medici-Kapelle mit den Allegorien von „Tag und Nacht" sowie „Morgen und Abend", die Krone der Großherzöge der Toskana, die Piazza della Signoria oder der Palazzo Vecchio. Warteschlangen und ein schlecht funktionierendes System telefonischer Voranmeldung zwangen die verantwortlichen Lehrkräfte hier wie in Rom zu improvisieren und die Städte geradezu zu erwandern, um das geplante Programm realisieren zu können. Die Notlösung erwies sich bei den Schülern geradezu als Renner, denn wie sagt schon Seneca: Nulla sine exitu via est."

In Rom angekommen, begriffen die Schüler sehr schnell, wie Properz (48-15 v. Chr.) sagen konnte: „Omnia Romae cedent miracula terrae" (Alle Wunder verblassen, werden sie mit dem römischen Lande verglichen). Aus diesem Grunde führte sie OSK Geisenfelder auf den Gianicolo, einem von vier römischen Hügeln, die nicht zu den sieben zählen, von wo aus man den besten Überblick (82m ü. NN:) über die Stadt hat. Im Jahr 1895 wurde dort ein Denkmal für Giuseppe Garibaldi, den italienischen Freiheitshelden, errichtet, flankiert von einer Vielzahl von Büsten weiter Persönlichkeiten des Risorgimento. Von Italienern, die nach Argentinien ausgewandert waren, wurde 1911 der Leuchtturm „Faro del Gianicolo" gestiftet, der in der Dunkelheit in den Nationalfarben grün, weiß und rot über der Stadt leuchtet. Den Abschluss der Wanderung bildete die schlichte Kirche Santa Maria in Cosmedin. In der Vorhalle ist die „Bocca della Verità", einer antike Tritonenmaske, die einer mittelalterlichen Sage zufolge jedem Lügner die Finger abbeißt. Alle 70 Hände sind mutig dargeboten worden und wohlbehalten nach Niederbayern zurückgekehrt.

Am Abend wurde der Petersdom in Augenschein genommen. Unter Führung von OSK Geisenfelder pilgerte man anekdotenreich zu Grabmälern ausgewählter Päpste und Staatsoberhäupter. Die Niederbayern staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, dass Königin Christina von Schweden (1644-1654) im Petersdom begraben liegt. Sie hatte auf ihren Thron zugunsten eines Wittelsbachers verzichtet. Interessant waren aber auch die Gräber der Stewarts. Sollte sich Schottland tatsächlich unabhängig erklären, dann ist der nächste Anwärter auf den Thron der Chef des Hauses Wittelsbach.

Der folgende Tag gehörte zunächst der körperlichen Ertüchtigung. In Ostia ging man im wahrsten Sinne des Wortes Baden. Nach anfänglichem Zögern wegen des zunächst kühlen Wetters nahm die Begeisterung der Schüler immer mehr zu, sodass die Abfahrt zuungunsten des übrigen Programms immer wieder verschoben wurde. Schließlich machte man sich aber auf den Weg nach „Cinecittà", wenn man so will, dem Hollywood Roms. Zur Zeit des italienischen Faschismus entstanden, erlebte die „Filmstadt" in den 50-er Jahren einen ersten Höhepunkt. Regisseure wie Roberto Rossellini, Vittorio de Sica, Luchino Visconti haben dazu beigetragen, den Mythos der Filmwerkstätte zu begründen. Vor allem ist die „Cinecittà" mit dem Namen Federico Fellini und seinem Film „La dolce vita" verbunden. Aber auch amerikanische Produktionen wie „Quo vadis?" oder „Ben Hur"wurden hier gedreht. Ferner wurde die „Passion Christi" unter Mel Gibson hier produziert. Hätte das Filmteam um OStRin Rabien nicht schon längst Lunte gerochen, wäre die römische Filmstadt sicherlich die Initialzündung für die Begeisterung der cineastischen Halbprofis gewesen. Am Abend gelangt es dann den Verantwortlichen die Eintrittskarten für das Colosseum, den Palatin und das Foro Romano zu ergattern.

Doch schon am nächsten Tag kam die böse Überraschung: Einlass um 13.30 Uhr! Die Verantwortlichen disponierten zum x-ten Mal um und bauten kurzentschlossen den Bogen des Konstantin ausführlicher als vorgesehen ins Programm ein. Nach dem vorgezogenen Mittagessen war es dann soweit: Die Arena konnte betreten werden. Die flavischen Kaiser luden hier zu Schauspielen ein, zu denen Tierhatzen den Auftakt gaben. Dann kämpften Gladiatoren um ihr Leben. Anschließend trennten sich die Kurse. Das Film-Seminar ging in die Stadt, um mit der Kamera Impressionen der Stadt einzufangen. Die Historiker wanderten unter der Führung von Tamara Thorak und Karl Geisenfelder über den Palatin zum Forum und wurden dort ausführlichst über das julisch-claudische Kaiserhaus unterrichtet, hatten doch Tiberius und Drusus, die Stiefsöhne des Augustus, das Gebiet zwischen Alpenkamm und Donau erobert und somit das später baierische Stammesgebiet dem römischen Reich einverleibt.

Auf der Nachhausefahrt wurde zunächst an der Veroneser Klause Halt gemacht. Der von der Etsch durchströmte Engpass liegt 18km nordwestlich von Verona. 1155 erstürmte Otto von Wittelsbach die Klause und schuf damit die Voraussetzungen für den Rückzug Friedrich Barbarossas nach Deutschland. 25 Jahre später bedankte sich der Kaiser durch die Belehnung des Wittelsbachers mit dem Herzogtum Bayern.

Den Abschluss der Reise bildete Brixen. Im Dom forderte OSK Geisenfelder seine Schüler auf, zu beschreiben, was sie sehen. Und siehe da: Das Altarbild wurde alsbald als „Aufnahme Mariens in den Himmel" erkannt. Der Stil ist barock und um dann die Elemente zu erkennen, braucht man nur hinzuschauen. „Omnium rerum principia parva sunt", hat Cicero einmal geschrieben. „Die Anfänge aller Dinge sind klein." Die verantwortlichen Lehrkräfte hoffen, mit dieser Fahrt einen Beitrag zu einem kosmopolitischen Bajuwarentum geleistet zu haben.

 

Karl Geisenfelder, OSK

 


Autorenlesung

Autorenlesung mit Frau Dr. Lotte Kinskofer

  

Am Freitag, 22. Juli 2011 war die Autorin Dr. Lotte Kinskofer bei uns in der Klasse 5d zu Besuch. Wir hatten vorher im Unterricht ihr neuestes Jugendbuch „Aufgeflogen" gelesen. Sie hat auch andere Kinder- und Jugendbücher („Schwarzer Schnee", „Der Klavierling") geschrieben, aber auch Kriminalromane für Erwachsene, die alle in und um Regensburg spielen („Heimvorteil", „Grabenkämpfe", „Wirtshaussterben"). Ihren Lebensunterhalt verdient sie jedoch, wie sie uns erzählte, mit dem Schreiben von Drehbüchern fürs Fernsehen, zum Beispiel für die deutsche Telenovelas „Sturm der Liebe" oder „Die Fallers".

 

Frau Kinskofer stellte sich uns zunächst kurz vor. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, ihr Fragen zu stellen. Sie beantwortete alles, was wir wissen wollten, geduldig und sehr genau. So erfuhren wir zum Beispiel, dass sie pro verkauftem Buch nur 50 Cent bekommt, oder dass sie oft zu den Schauplätzen, an denen ein neues Buch spielt, fährt und dort viele Fotos macht, um sich zu Hause die Situationen, die sie beschreiben möchte, besser vorstellen zu können.

Sie erklärte uns auch im Detail, wie das Schreiben eines Buches funktioniert. Zu Beginn muss man die Idee zu einer Geschichte im Kopf entwickeln, dann reicht man das Exposé beim Verlag ein. Die Lektoren dort überprüfen, ob die Geschichte auf dem Buchmarkt genügend Käufer finden kann, und regen z.B. Veränderungen bei den Schauplätzen oder hinsichtlich der Erzählperspektive und Erzähltechnik an. Anschließend recherchiert man über einzelne wichtige Aspekte des Buches, bei unserer Lektüre „Aufgeflogen" etwa über illegal in Deutschland lebende Ausländer oder über den kulturellen Hintergrund der beiden weiblichen Hautfiguren des Romans, die aus Kolumbien stammen. Der fertige Text wird vom Verlag noch einmal überarbeitet und zum Teil auch gekürzt, bevor das Buch gedruckt wird.

Zum Schluss bekamen wir noch Autogramme.

Wir fanden es sehr interessant, einmal mit einer richtigen Autorin zu sprechen.

 

(Der Text ist eine Gemeinschaftsproduktion der Mädchen der 5d)


"Hinaus geflüstert" Literatur-Werkstatt am BGM

Allgemeine Laber-Zeitung, den 21.07.2011

 

„Hinaus geflüstert"
Literatur-Werkstatt am Burkhart-Gymnasium  
Junge Literaten präsentieren Gedichtband

„Man muss weggehen, aber auch zurückkehren können, als bliebe die Wurzel im Boden, als wäre man nie weg gewesen". So beginnt eines der Gedichte, das die Literatur-Werkstatt „Kreatives Schreiben" in einem Gedichtband beim Sommerkonzert 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Studiendirektor Heuwieser trug dabei zusammen mit einigen Schülern seiner Literatur-AG den Gästen ausgewählte Gedichte aus dieser Anthologie vor, die unter dem Titel „Hinaus geflüstert" erschienen ist. Wer neugierig ist auf den Rest der Werke der 12 jungen Literaten und sie kennenlernen will, kann den Gedichtband im „Bücherg'schäft" in Mallersdorf erwerben, wo er bis zum Schuljahresbeginn im September zum Verkauf angeboten wird.

 

In seinem Vorwort informiert Heuwieser den Leser, Lyrik sei eine Passion, die einen nicht mehr loslasse, wie dies auch die jungen Teilnehmer der Literatur-Werkstatt festgestellt hätten. In den Gedichten, verfasst von Schülern der Jahrgangsstufen 9 bis 12 im Rahmen der Literatur-Arbeitsgemeinschaft, wird der Versuch schöpferischer Tätigkeit der jungen Dichter klar.

 

Der interessierte Leser kann selbst urteilen über die Kreativität, Originalität und Phantasie der jungen Poeten am Burkhart-Gymnasium. Sie konnten sich im freien Formulieren und im persönlichen Schreiben auseinandersetzen mit der eigenen Subjektivität, sich in andere Perspektiven und ungewöhnliche Empfindungs- und Erfahrungswelten hineinversetzen, innere Monologe verfassen oder literarische Vorlagen umformen. Somit wurden Denk- und Wahrnehmungsprozesse noch intensiver nachvollzogen.

 

Heuwieser beschreibt in seinem Vorwort die Erfahrungen der AG-Teilnehmer, die über den normalen Deutschunterricht hinausweisen. So berichtet er z.B. von einer „Steinbiographie", bei der mit großem Spaß sensitive Erfahrungen nach dem präzisen Beobachten, langen Be-Fühlen und Be-Greifen eines kleinen oder großen, weichen oder bizarren, schwarzen oder grünen selbstgewählten Steins über Erfahrungen, Bilder und Assoziationen hingeführt wurde zum Ver-Dichten, zur Konzentration auf eine mögliche eigene Lebensgeschichte. Viele ließen sich hier von der Sprache forttragen, was mit ein Ziel dieses Literatur-Zirkels gewesen sei.

 

In welchem Maße sich in dem nun fertigen Gedichtband „Hinaus geflüstert" schöpferisches Denken, Ausdrucksvielfalt und Schreibkunst realisiert haben, kann der ebenso kreativ und zwischen den Zeilen denkende Leser des Werkes bewerten, so die Empfehlung des Leiters der Literatur-AG.

 

A. Kammermaier


Neue Götter braucht das Land

Allgemeine Laberzeitung, 14. Juli 2011

Dies Latinus am Burkhart-Gymnasium

Mallersdorf-Pfaffenberg. (ak) Den ganzen Vormittag waren eine Menge Götter unterwegs am Burkhart-Gymnasium, am Dienstag war Dies Latinum und hier galt es, die Aufnahmeprüfung in den Olymp zu bestehen.  Die Lateiner von der 6. bis zur 9. Klasse bewiesen Phantasie und Einfallsreichtum, der Ehrgeiz war groß, unter die ersten sechs zu kommen und somit Zeus und Hera in schweren Zeiten Beistand leisten zu können.

OStRin Cornelia Landesberger, Fachbetreuerin in Latein, hatte diese Idee,  umgesetzt wurde sie mit großer Begeisterung von den Schülerinnen und Schülern. Die vorgegebene Situation besagte folgendes: „aufgrund zahlreicherer Schwierigkeiten, die es heute zu meistern gilt, ist göttlicher Beistand von Nöten. Auch im Olymp macht man sich Sorgen, daß die Macht der olympischen Götter nicht zur Bewältigung der aktuellen Probleme ausreicht. Daher haben Zeus und Hera beschlossen, sechs weitere Götter aufzunehmen".  Dazu erging im Vorfeld an alle Klassen eine „Stellenausschreibung": Gesucht wird Gott/Göttin, Aufgabengebiet ist Beistand bei aktuellen Problemen und Entwicklung von Lösungsstrategien. Auch das Nachweisen eines integren Stammbaumes war maßgeblich. Schriftliche „Kurzbewerbungen" gingen bereits im Vorfeld an die olympischen Götter der Klasse 9 b, die als Jury sich für fünf Bewerber aus jeder Klasse entscheiden mussten.  Am Dienstag war es dann soweit, die Gruppen, bestehend aus dem Bewerber, der seinen Stellvertreter und zwei Priester im Schlepptau hatte, stellten sich den Aufgaben. Nach Punkten bewertet wurde Auftreten und Redetechnik und gutes Gedächtnis war gefragt bei „Memoria ad quaestionem". Ein Lied auswendig zu lernen und vorzutragen war nicht jedermanns Sache und kostete so manchen Punkt. Sätze, Zahlen und Bilder mussten zusammen gefunden werden beim „Domino" und möglichst viele Begriffe sollten erraten werden durch Pantomime bei „Actiones" Es ist anzunehmen, daß die Götter Freude am „Brackeln" haben, denn die Aufgabe  „Antiqua nova" war diesem früheren bayerischen Zeitvertreib sehr ähnlich. Schwierig war es, den Göttern ihre richtigen Attribute zu zuordnen, der Waschlappen paßte da nicht ins Konzept, mit Kochlöffel und Kochschürze lag der Bewerber dagegen richtig. Mit Einfallsreichtum und Phantasie waren die Aufgaben erstellt worden,  als Moderatorin zeigte sich Frau Landesberger im ganzen Trubel nervenstark und gelassen. Es wurde viel gelacht und der Spaß an der lateinischen Sprache kam nicht zu kurz. Spannend war zum Schluß die Proklamation. Als Götter in den Olymp schafften es schließlich Vestina, die Göttin der Mode und Farben, Katharilene, die Göttin der Brille und des Durchblicks und Fabulalia, die Göttin der Märchen und Fantasie. Als Gott der Kinder zog in den Olymp Pueritius und Göttin der Armen und Bedürftigen wurde Pauperia. Gerade noch geschafft hat es Habina, die Göttin des Friedens, die somit dem Gaudi, dem Gott des Lachens und Frohsinns den Eintritt leider verwehrte.  

 

A. Kammermaier

Bild links:

Wer gehört zu den neuen Göttern? Fachbetreuerin Cornelia Landesberger moderiert die Aufgabe "Cui est?"

 

Bild rechts:

Schwierige Entscheidung, zu welchem Gott gehört der Bogen?

(Fotos: ak)


Geschichtenerzähler Jim Wingate

Mitmachen und zuhören
Spannender Englischunterricht mit Geschichtenerzähler Jim Wingate
Allgemeine Laber-Zeitung, den 05.Juli 2011

 

Mallersdorf-Pfaffenberg. (ak) Die anfängliche Skepsis, den Geschichten eventuell nicht ganz folgen zu können, war im Nu verschwunden,  alle Jugendlichen waren vom  Geschichtenerzähler Jim Wingat restlos begeistert. Am Montag war der in Wales lebende britische Geschichtenerzähler zu Gast am Burkhart-Gymnasium. Er brachte den Schülerinnen und Schülern der 5. bis 7. Klassen mit mystischen Märchen, Legenden aus Schottland, Amerika, Russland und Indien die englische Sprache näher. In jeder Unterrichtsstunde verzauberte er zwei Klassen mit seinen Darbietungen. Zunächst begrüßte der Gast jeden einzeln mit Handschlag und baute so einen persönlichen Kontakt auf. Für viele war dies die erste Begegnung mit einem native speaker, also einem „echten" Briten. Aktiv waren Schüler und zum Teil auch die Lehrer mit dabei, als er über den Regenbogen, den Wind oder die Entstehung der Schuhe erzählte und sich von den Wünschen der Schüler berichten ließ. Völlig problemlos konnte das junge Publikum den Ausführungen folgen, da der gelernte Schauspieler und Lehrer mit häufigen Wiederholungen, ausdrucksstarker Gestik und Mimik alle in seinen Bann zog. Vor allem die Fünftklässler waren sehr erstaunt, wie gut sie nach nur einem Jahr Englisch die Erzählungen verstehen konnten. Ganz hingerissen hörten sie zu, bestaunten die Darstellungen von Storyteller Jim mit großen Augen und folgten begeistert seinen Aufforderungen zum Mitmachen.  Damit hatte der lebhafte Brite sein Ziel erreicht, nämlich den Jugendlichen die Angst vor der Kommunikation in der Fremdsprache zu nehmen und ihnen gleichzeitig eine positive Rückmeldung über ihren Wissensstand gegeben.

 

A. Kammermaier

Jim Wingate

Schwer beeindruckt sind die jungen Zuhörer, sehr lebhaft war der Unterricht mit Geschichtenerzähler Jim Wingate. (Foto:ak)


Großes Programm zur Einführung der Bio-Mensa

 Allgemeine Laber-Zeitung, den 07.05.2011

 

Großes Programm zur Einführung der Bio-Mensa

Gesundes Essen für Burkhart-Schüler

 

Mallersdorf-Pfaffenberg. (ak) Über eine einladend hergerichtete Mensa mit hellen Räumen und auch Möglichkeit zum Verzehr der Speisen im Freien verfügt das Burkhart-Gymnasium. Damit diese Einrichtung auch sinnvoll genutzt wird, hat sich in letzter Zeit vor allem der Elternbeirat gemeinsam mit der Schule für eine gute Lösung dieser Angelegenheit stark gemacht. Mit einem Biohof aus Viehausen  wurde nun ein Versorger gefunden, der ausschließlich biologische  Lebensmittel verarbeitet und den Schülern die Möglichkeit bietet, sich nicht nur recht schmackhaft, sondern auch gesund zu ernähren.

Das Pilotprojekt Schulmensa auf Biobasis wurde mit einem umfangreichen Projekttag am Donnerstag eingeleitet, bei dem  gute Zusammenarbeit von Lehrkräften, Eltern und Schülern demonstriert wurde. Auf dem Programms standen neben Probeessen auch Info-Plakate, ein Film  und der Vortrag über fairen Handel. Projektleiter OStR Stefan Zieroff hatte alle Schüler in drei Gruppen eingeteilt, die abwechselnd die Stationen durchgingen.  In der Mensa wartete ein Trupp hilfreicher Geister aus Lehrkräften, Elternbeirat und dem Versorgungsbetrieb darauf, die Essensausgabe reibungslos über die Bühne zu bringen. Eingehend wurden die Plakate besprochen und als nächstes Ziel der „Marktplatz" in der Eingangshalle angesteuert. Eine ganz einladende „Früchte- und Gemüsemeile" verlockte zum Probieren. Gerne und herzhaft wurde zugelangt und Berge von Radieschen, Gurken, Kohlrabi, Gelbe Rüben und Äpfeln vertilgt. Zustimmung fanden auch die Getränke wobei immer wieder bestätigt wurde, gesundes kann ganz köstlich schmecken. Aufmerksam wurde der Vortrag von Christian Stopfer verfolgt, der vom Landshuter Arbeitskreis „Partnerschaft mit der Dritten Welt" in die Schule gekommen war. Sein Thema war fairer Handel und die wirtschaftliche Situation vieler Länder der sogenannten Dritten Welt. Diese werde geprägt von instabilen Rohstoffpreisen, geringen Erlösen für die Produzenten, steigender Auslandsverschuldung und Raubbau an der Natur. Fairer Handel sichere den Erzeugern dort ein angemessenes Einkommen und verhindere dadurch ausbeuterische Kinderarbeit, so der Referent. Gefördert würden durch fairen Handel die Bildung, Gesundheit und Infrastrukturmaßnahmen und Unterstützung gebe es für gezielte Projekte des ökologischen Landbaus, erfuhren die Schüler. Weitere Station an diesem Projekttag war  eine Filmvorführung in der Aula „We feed the world". Hier ging es um die Produktion von Lebensmitteln, die Ernährung der Menschen weltweit und die Gentechnik. Diese Themen wurden abschließend in den einzelnen Klassen mit den Lehrkräften nochmals vertieft und bearbeitet.

 

A. Kammermaier

 


Christian Bischoff zu Gast am BGM


France Mobil 2011


Ergebnisse der Schülerbefragung 2011

Die Ergebnisse der Schülerbefragung vom 18.02.2011 liegen vor. Klicken Sie hier!